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Hallo, liebe Freunde!
Das RadHus, unsere Fahrradgarage, hat wieder geöffnet.
Die Ausgabe von Fahrrädern - sofern vorhanden - und die Abgabe von Spenden-Fahrrädern mit geringem
Instandsetzungsbedarf kann gern nach Absprache mit dem Team des Radhus vorgenommen werden.
Zur Kontaktaufnahme verwenden Sie bitte die E-Mail-Adresse:
Bitte beachten: Durch die Sanierung der Dorfstraße besteht eine erschwerte Erreichbarkeit des RadHus und es sind ggf. Umwege in Kauf zu nehmen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
RadHus, Dorfstr. 10, 30916 Isernhagen KB
Öffnungszeit: Dienstag, 15.00 bis 18.00 Uhr
Februar 2025
Gespräch der Landtagsabgeordneten der Grünen Djenabou Diallo-Hartmann mit dem Helfernetzwerk am 07.01.2025
Djenabou Diallo-Hartmann, die für die Bereiche Antirassismus und Migration zuständig ist, kam auf Einladung des Ortsverbandes Bündnis 90/Die Grünen am 07.01.2025 in die Begegnungsstätte der Gemeinde Isernhagen, An der Riehe, um sich über unser Helfernetzwerk zu informieren und sich mit uns auszutauschen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch die Grünen-Co-Vorsitzende Annette Heuer stellte Frau Schindewolf-Lensch die Entstehung und Entwicklung des Helfernetzwerks Isernhagen vor und würdigte den Einsatz der Ehrenamtlichen und Unterstützenden, von denen einige auch zu der Veranstaltung gekommen waren.
Frau Diallo-Hartmann zeigte sich sehr beeindruckt und bedankte sich ausdrücklich für unser Engagement. Sie führte aus, wie wichtig dies für unser Land und unsere Gesellschaft ist.
In der Folge erläuterte sie politische Ansätze, die Willkommens-Strukturen deutlich zu verbessern und verwies dabei auf die Schwierigkeiten, behördliche Strukturen wie Ausländerbehörde, Arbeitsagentur, Willkommensnetzwerke und Migrationsberatung zusammenzuführen. Gewünschte neue Willkommenstrukturen können es neu Ankommenden z.B erleichtern, ihren Aufenthaltstitel, ihre Arbeitserlaubnis sowie finanzielle Unterstützung in einem Willkommenszentrum bürgernah und bürgerfreundlich zu regeln. Sehr relevant sei dabei die zügige Anerkennung der beruflichen Abschlüsse, um eine schnellere Integration in den Arbeitsmarkt zu erreichen. Die zentrale Stelle für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Oldenburg sei - wie viele andere Behörden auch - völlig überlastet.
Frau Diallo Hartmann ging auf individuelle Fragen der Gäste ein und beantwortete sie ausführlich. So erfuhren wir, dass es vom Land diverse Deutschkurse mit Kinderbetreuung gibt. Bei Interesse dürfen wir gern in ihrem Büro nachfragen.
Sie berichtete auch vom Migranten-Eltern-Netzwerk, das zugewanderten Eltern unser Kita- und Schulsystem näherbringt. Bei Schwierigkeiten z.B. mit der Einbürgerung dürfen wir uns in Einzelfällen auch an ihr Büro wenden.
Zum Ende der sehr interessanten Veranstaltung lud sie zu einer Führung durch den Landtag ein; dies wurde sehr erfreut aufgegriffen und kommt hoffentlich bald zur Umsetzung. Das wäre sicher sowohl für uns Ehrenamtliche als auch für Geflüchtete ein interessanter Ausflug.
Wir haben uns sehr über Frau Diallo-Hartmanns Interesse an unserer Arbeit und ihr großes Engagement für Geflüchtete gefreut und fanden den Abend sehr gelungen.
Jahresrückblick 2024
Aktuelle Situation
Die Flüchtlingssozialarbeit der Gemeinde hat Mitte des Jahres Herrn Henneberg verloren, der in Rente gegangen ist und zum Jahresende geht auch Anita Berlin aus der Seestraße in den Ruhestand. Schade, denn die Zusammenarbeit mit der Abteilung hat sehr gut funktioniert. Neu hinzugekommen ist dafür eine Mitarbeiterin, die Verwaltungsaufgaben für die Flüchtlingssozialarbeit übernimmt. Eine Neuerung wurde aufgrund der Angriffe auf Sozialarbeiter in Burgwedel von der Gemeinde beschlossen: in der Seestraße dürfen die SozialarbeiterInnen ab sofort nur noch zu zweit arbeiten.
Auch mit ihrer Vorgesetzten Frau Keib sind wir weiterhin in einem guten Kontakt.
Regelmäßige Aktivitäten
Und sonst...
In Planung
Allen aktiven Helfern, aber auch den vielen Unterstützern (FC Neuwarmbüchen, Zehntfest Events, Golfclub Isernhagen, Hotel Auszeit und den zahlreichen privaten SpenderInnen) sei hier noch einmal herzlich gedankt!
Region Hannover – Leicht erklärt
Neue Broschüre bietet Informationen über die Region Hannover in Leichter Sprache
Region Hannover. Was ist die Region Hannover? Wie arbeitet die Verwaltung und wie kann man in der Politik mitbestimmen? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die neue die Broschüre „Region Hannover – Leicht erklärt“, die jetzt erschienen ist und ab sofort per E-Mail an die Adresse PolitischeBildung@region-hannover.de bestellt werden kann. Die Broschüre richtet sich vorrangig an Menschen, die Schwierigkeiten mit längeren und komplexen Texten haben oder die deutsche Sprache erst lernen. „Politische Bildung darf nicht an den Lesekompetenzen scheitern“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Die Broschüre erklärt sehr kompakt, Struktur und Aufgaben der Region Hannover.“
Auf 40 Seiten bietet die Broschüre Informationen zu Lage und Aufbau der Region Hannover, zur Regionsverwaltung und ihren Aufgaben und zu den politischen Gremien. Außerdem stellt sie Möglichkeiten der politischen Mitbestimmung vor. So wird genau der Weg von einer Idee bis zum politischen Beschluss beschrieben. Auch die Rolle der Fachausschüsse und des Regionsausschusses werden erläutert. Die Broschüre erklärt zudem die doppelte Funktion des Regionspräsidenten - als oberster Repräsentant der Region und Chef der Verwaltung. Der Erzähltest besteht aus kurzen Sätzen. Zahlen und wichtige Informationen sind farblich hervorgehoben. Farbige Illustrationen transportieren die Informationen noch einmal auf einer bildlichen Ebene.
Die Broschüre steht auch im Internet unter www.hannover.de/politische-bildung zum Download zur Verfügung. Informationen und Neuigkeiten in Leichter Sprache sind zudem auf www.hannover.de unter dem Icon „Leichte Sprache“ zu finden.